micronAir

Die Ozonwerte steigen - ein Kombifilter schützt

Freudenberg Filtration Technologies bietet mit micronAir sichere Lösung gegen Sommersmog

Weinheim, Juli 2005 - Der heiß ersehnte Sommer hat auch seine Schattenseiten: Je höher das Thermometer klettert, desto größer wird auch der Ozongehalt in der Luft. In diesem Jahr stiegen die Ozonwerte bereits im Mai durch Rekordtemperaturen in vielen Städten über den Grenzwert. Der "Sommersmog" ist ein gesundheitliches Risiko mit unangenehmen Auswirkungen: tränende Augen, Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allergische Reaktionen können die Folge sein. Wer bei erhöhter Ozonkonzentration ins Auto steigt, sollte vorsichtig sein: Im Fahrzeuginnenraum ist die Schadstoffkonzentration bis zu sechsmal höher als außerhalb. Lüftung oder Klimaanlage saugen die schädlichen Gase und Feinstpartikel regelrecht in den Innenraum. Doch die Autofahrer können sich sicher schützen: Der micronAir Kombifilter hält bis zu 99 Prozent des giftigen Ozons sowie andere gesundheitsgefährdende Stoffe und Partikel zurück. So sorgt er für frische Luft im Wagen und eine unbeschwerte Fahrt an sonnigen Tagen.

Doppelter Schutz vor Partikeln und Geruch
Der Kfz-Innenraumfilter von Automobilzulieferer Freudenberg ist im Lüftungssystem des Fahrzeugs eingebaut. Der mehrlagige Aufbau des micronAir Kombifilters bietet gleich zweifachen Schutz: Die Mikrofaserschicht plus Vorfilter scheiden Pollen und Straßenstaub sowie feinste lungengängige Partikel wie Dieselruß aus der einströmenden Luft ab. Darauf folgt eine Schicht aus Aktivkohle, die zusätzlich noch schädliche Gase bindet und so auch unangenehme Gerüche vom Innenraum fern hält. Das aus drei Sauerstoffatomen bestehende Ozon beispielsweise wird mit Hilfe der Aktivkohle zu reinem Sauerstoff umgewandelt.

Wechselintervalle einhalten
Fast jeder Neuwagen läuft heute serienmäßig mit einem Innenraumfilter vom Band, zwei von drei davon stammen von Marktführer Freudenberg Filtration Technologies/micronAir. Größtmöglichen Schutz bieten die Filter, wenn sie regelmäßig gewechselt werden. Ansonsten behindern die Ablagerungen mit der Zeit die Luftdurchfuhr. "Ein Filter muss pro Sekunde 10 bis 150 Liter einströmende Luft von Partikeln und Gasen befreien. Dazu sollte er qualitativ einwandfrei funktionieren und regelmäßig erneuert werden", sagt Christoph Staffa, bei Freudenberg zuständig für den Nachbezugsmarkt der micronAir Filter. "Der Filter sollte einmal jährlich gewechselt werden - bei häufigen Fahrten in der Innenstadt oder im Stau kann sich das Intervall auch verkürzen. Autofahrer können sich bei den Werkstätten informieren", so Staffa weiter. Der Austausch eines micronAir Partikelfilters, der auf Feinstpartikel wie Pollen spezialisiert ist, gegen den Kombifilter von micronAir mit zusätzlichem Schutz vor Reizgasen wie Ozon ist unkompliziert.

Reizgas mit Folgen
Ozon bildet sich durch das Einwirken des UV-Lichts auf Luftschadstoffe wie Stickstoffoxide. Diese werden überwiegend durch den Verkehr freigesetzt. Hohe Temperaturen beschleunigen diese Reaktion. Sommersmog droht vor allem in der Umgebung von Ballungsräumen, aber auch in ländlichen Gegenden, wo sich das Ozon weniger schnell abbaut. Rund 15 Prozent der Bevölkerung reagiert schon unter dem amtlichen Grenzwert von 180 Mikrogramm/m3 Ozon sehr empfindlich auf das Reizgas. Generell sollten körperliche Anstrengungen bei hoher Ozonkonzentration vermieden werden - und das Auto stehen bleiben. Wer auf seinen Wagen nicht verzichten kann, sollte sich mit einem micronAir Filter schützen. Auch bei der Fahrt in den Urlaub, denn Sommersmog macht nicht an der Landesgrenze halt. Wie die Messwerte der vergangenen Jahre belegen, wurde der zulässige Ozonwert in weiten Teilen Europas mehrfach überschritten.

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Informationen für Kunden:
Freudenberg Filtration Technologies KG
Martin Berger
D- 69465 Weinheim
Tel.: +49 6201/ 80 5089
Fax: +49 6201/ 88 5089
Mail:martin.berger@freudenberg-nw.com

 

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